FSPL - Bureau Permanent - 2006.01.04. - Bericht

Anwesend die HH.Feck, Heynen, Jungblut, Kandel, Krack, Kriesten, Serres und Wolff sowie Mme Trommer und Ehrenmitglied Mayer.

Gegen 18.00 Uhr begrüsst der Präsident der FSPL die anwesenden Mitglieder sowie Ehrenmitglieder des B.P., die Präsidenten der FSPL-Kommissionen und ihre Mitarbeiter, die Mitarbeiter des "Moniteur", die Ehrengäste der Post und der FSPL, sowie die Presse, die zum Neujahrsempfang eingeladen waren. Der Präsident bedankt sich bei allen Anwesenden für die im Jahr 2005 geleistete Arbeit im B.P., in den FSPL-Kommissionen, bei der Gestaltung des "Moniteur" und bittet sie, auch im Jahr 2006 diese Zusammenarbeit im Interesse aller Beteiligten fortzusetzen.

Beim Ehrenwein wurden die Gründungsmitglieder der Maximaphiliekommission, welche an der Gründungsversammlung am 21. März 1980 teilgenommen hatten, mit einer Ehrenurkunde und einem Geschenk geehrt. Von der Post wurden die HH. Marcel Flies, Briefträger bei der Post in Bergem und Patrick Knoch, "Preposé du Bureau de Poste" aus Oberkorn, für ihre Verdienste um die Philatelie und für ihr Entgegenkommen gegenüber den Briefmarkensammlern der FSPL mit einer Ehrenurkunde und einem Geschenk geehrt. Mit einem Gläschen Wein endete dieser Neujahrsempfang in einer harmonischen Atmosphäre.

Um 19.00 Uhr dankte der Präsident nochmals allen Anwesenden für die Teilnahme an dieser kleinen Feier und ging anschliessend zur Tagesordnung des B.P. über.

Die Präsidenten der FSPL-Kommissionen waren zu dieser Sitzung eingeladen, um dem B.P. ihre eventuellen Probleme zu unterbreiten. Herr Rasquin, Präsident der Kommission für traditionelle Philatelie, teilt mit, dass es Probleme mit Nachwuchs bei der Kommission gäbe. Er hoffe aber dieses Problem in der nächsten Zeit lösen zu können. Herr Rischette, Präsident der "Commission d'Etudes", teilt mit, dass es keine Probleme in der Kommission gäbe, bittet aber darum, dass die FSPL-Vereine die Kommission mehr mit philatelistischen Dokumenten und Stempeln unterstützen sollten. Herr Serres, Präsident der thematischen Kommission, sieht auch keine Probleme in der Kommission und meldet, dass die Versammlungen jeden ersten Dienstag im Monat ziemlich gut besucht seien. Auch wurde der Fragebogen von Herrn Letsch in der Kommission analysiert und als gut befunden. Festgestellt wurde bei dieser Gelegenheit, dass manche Sammler der Meinung sind, dass nur Delegierte an den Sitzungen teilnehmen dürfen, was aber nicht der Fall ist, sondern ein jeder, welcher sich für die thematische Philatelie interessiert, kann an allen Sitzungen teilnehmen. Herr Wolff, Präsident der Maximaphilie-Kommission, meldet dass keine Probleme in der Kommission bestehen und dass regelmässig Delegierte von FSPL-Vereinen und Nicht-Delegierte an den Monatsversammlungen teilnehmen, welche jeden dritten Donnerstag stattfinden. Herr Westendorf, Präsident der Jugendkommission, stellt mit Bedauern fest, dass die Zahl der Moniteure und der jugendlichen Sammler immer mehr abnehme. Er berichtet dass im Jahr 2006 neue Anregungen seitens der Kommission an die Jugendleiter gemacht werden sollen.

Der Präsident bedankt sich bei allen Präsidenten der FSPL-Kommissionen und bittet die Mitglieder des B.P., wenn sie zu irgendeinem Punkt noch Fragen an die Präsidenten hätten, diese nun zu stellen. Dies ist jedoch nicht der Fall. Er dankt ausserdem den Kommissionsvorsitzenden für die Bereitschaft zu einer guten Zusammenarbeit im Jahr 2006, wünscht ihnen alles Gute und geht dann zur eigentlichen Tagesordnung über.

A. Korrespondenz.

B. Verschiedenes.

Der Präsident macht den Vorschlag, in Zukunft die Teilnahme Luxemburger FSPL-Aussteller an FIP-Ausstellungen nicht mehr in derselben Grössenordnung wie bisher zu unterstützen. In Zukunft sollte die Teilnahme an den Ausstellungen in den benachbarten Ländern stärker unterstützt werden, da dies einer grösseren Anzahl Luxemburger Sammlern und Ausstellern zugute käme. Dieser Vorschlag wurde diskutiert und die allgemeine Meinung war, dass ein Weg gefunden werden sollte, um die Teilnahme an FIP-Ausstellungen trotzdem weiterhin zu fördern. Verschiedene Vorschläge wurden erwogen, und die Diskussion derselben auf eine der nächsten Sitzungen des B.P.vertagt. Der Präsident schliesst sich dieser Meinung an.

Anschliessend stellt der Präsident an jedes Mitglied des B.P. die Frage, ob zu irgendeinem Punkt noch Fragen bestehen würden, was jedoch nicht der Fall ist.

Schluss der Sitzung gegen 21.00 Uhr.

Jos Wolff, RDP
Präsident des F.S.P.L.